KI Summit – Michael Keusgen ella media ag

Michael Keusgen – CEO der ella media AG – hat auf dem Handelsblatt KI Summit eine Keynote-Speech halten. Auf der Veranstaltung am 1. Oktober 2021 sprach er vor dem Fachpublikum der Veranstaltung zur Frage, wie KI das Schreiben revolutionieren wird.

KI Summit - Michael Keusgen ella media ag

KI Summit – Michael Keusgen ella media ag

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Künstliche Intelligenz KI – Michael Keusgen von ella klärt auf

Künstliche Intelligenz – es wird viel darüber geschrieben, und die Möglichkeiten KI einzusetzen sind vielfältig. Mit der Künstlichen Intelligenz soll menschliches Lernen und Denken auf den Computer übertragen werden. KI kann somit eigenständig Antworten finden und selbstständig Probleme lösen. Künstliche Intelligenz lässt sich in verschiedene Teilbereiche aufgliedern. Dazu zählen beispielsweise künstliche neuronale Netze, Deep Learning, Natural Language Processing (NLP), Maschinelles Lernen und Robotic Process Automation. Das Mediatech-Unternehmen ella AG geht einen Schritt weiter, und hat sich die (R)evolution der Content-Branche zum Ziel gesetzt. Die Software des Unternehmens ist KI-basiert und ist in der Lage, fiktionale und non-fiktionale Geschichten automatisiert zu entwickeln.

Künstliche Intelligenz KI - Michael Keusgen von ella klärt auf

Künstliche Intelligenz KI – Michael Keusgen von ella klärt auf

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ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat

ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat – Hochkarätige Verstärkung für die ella media: CEO Michael Keusgen konnte Stefan Kürten als neuen Beirat gewinnen. Als international erfahrener Manager bringt Kürten sein fundiertes Wissen und seine langjährigen Erfahrungen in das Media-Tech Unternehmen ein.

ella media ag - Stefan Kürten wird Beirat

ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat

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VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“

VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“ – Mirko Albert – Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG: Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir im dritten Jahr in Folge vom Handelsblatt Elite Report geehrt wurden.

VALEXX AG - erhält Bestnote „summa cum laude“ Mirko Albert - Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG

VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“
Mirko Albert – Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG

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publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – publity: weitere Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen der PREOS Real Estate AG-Wandelanleihe im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

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Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt

Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt – Osmium – Der neue Markt mit dem letzten Edelmetall – Osmium-Institut: Nach fünf Jahren Vorbereitung rollt nun der Osmium-Zug an und gewinnt an Fahrt

Osmium Institut - Edelmetall Osmium – Der neue Markt

Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt

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Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft – Das Pelletwerk im Bioenergiepark auf dem Mengeringhäuser Hagen profitiert vom aktuellen Überangebot an Windwurfholz und von der anhaltend großen Nachfrage nach Holzpellets. Das Unternehmen meldet: Alle Pellets sind bereits schon verkauft.

Pelletproduktion im Bioenergiepark - Blue Energy - Alle Pellets schon verkauft

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft

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publity AG internationale Investorenbasis erweitert

publity AG internationale Investorenbasis erweitert: Langfristig orientierte, institutionelle Investoren beteiligen sich an publity – Lock-up von 12 bis 24 Monaten vereinbart

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

 

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Hinterhältiges Geschäft mit Testsiegeln

Es werden immer mehr. Sogenannte „Institutionen“ testen und vergleichen Produkte im Namen des Verbraucherschutzes. Was sie nicht sagen: Mit den Testsiegeln wird schwunghafter Handel getrieben und ebenfalls richtig Geld verdient!. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine große Gefahr für Verbraucher und Konsumenten, wenn Test- und Güte-Siegel an die Produzenten verkauft werden.

Wie es richtig gemacht wird, wie ein lukrativer Siegelverkauf richtig funktioniert, beweist u.a. seit Jahren „Focus Money“ sowie „Deutsche Institut für Service-Qualität“ (Disq), das sich selbst „Mediendienstleister“ nennt. 20.000,- Euro und mehr verlangt „Focus Money“ von Markteilnehmern, wenn sie mit dem Test-Logo ein Jahr werben möchten. Bei der Hamburger Disq sind es bis zu 16.500,- Euro. Mehr als 100.000,- Euro können für ein gekauftes TÜV-Siegel fällig werden.

Und Skandal reiht sich an Skandal. Die inzwischen in Insolvenz befindliche PIM AG lies sich von Focus Money als „faire Anbieter“ auszeichnen und der TÜV Saarland verlieh das bekannte TÜV Siegel seinerzeit der S&K aus Frankfurt, die einen Schaden von mehr als 200 Millionen auch mit dem gekauften TÜV Zertifikat anrichteten.

Die Schliche der Siegel-Verkäufer

Siegel-Verkäufer sind clever. Wer viele Teilsieger kürt, erhöht die Chancen, möglichst viele Siegel bei der Wirtschaft abzusetzen. So testet Disq das gleiche Produkt, nämlich „Ratenkredite“, bei Direktbanken und Servicebanken getrennt. Logo „Fairster Anbieter —Kundenurteil sehr gut“ kostet 15 000,- Euro, das Logo „Fairste Kundenkommunikation — Kundenurteil sehr gut“ noch immer stolze 5000,- Euro.

Beim „Mediendienstleister“ Disq sind bei einem einzigen Test sogar schon einmal fünf Teilbereiche möglich — so bei der Kundenbefragung „Reiseveranstalter“ im April 2013. Hier wurde die Zufriedenheit der Kunden mit Preis, Qualität, Angebot, Service und Gesamtzufriedenheit ausgezeichnet.

Siegelkäufer und -verkäufer betonen, dass die Unabhängigkeit und die Objektivität der Vergleichstests nicht beeinträchtigt werde. Der Siegelkauf sei ja erst nach Veröffentlichung der Ergebnisse möglich. Die Preise seien marktüblich. Tatsächlich haben Tester, die sich ganz oder teilweise durch einen Siegelverkauf finanzieren, ein hohes wirtschaftliches Interesse daran, viele Tests und viele Testsieger zu produzieren. Denn nur diese kaufen ein Testsiegel.

Einen sehr interessanten Bericht finden Sie diesbezüglich auch bei der Wirtschaftswoche (WiWO) aber auch der Spiegel beschäftigte sich speziell mit dem Thema: Auszeichnung durch den TÜV und schrieb: „Korrekt, unbestechlich, seriös – die Marke TÜV gilt als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit. Doch die Prüfkonzerne gefährden ihren Ruf mit fragwürdigen Zertifikaten, laxen Kontrollen und Geschäftemacherei“.

Bei aller Bescheidenheit gestatten wir uns über das Scoredex Siegel anzumerken, dass diese im Gegensatz zum Wettbewerb über gravierende Unterschiede verfügt. So müssen beim Schweizer Anbieter Kunden zuerst mindestens 12.500,- Euro zahlen und werden dann bewerte. Ein Scoredex Vertrag läuft zuerst auf 2 Jahre – insgesamt also eine Siumme von 25.000,- Euro – und der Klient weiß erst im Nachhinein wie er bewertet wird.

Durch einen Algorithmus werden fortlaufend die wichtigsten Ergebnisse gespeichert. Scoredex arbeitet zusammen mit den großen Playern der Branche, wie zum Beispiel Bürgel oder Creditreform. Auch wird der sozialökonomische Aspekt des Bewerbers in den Vordergrund gestellt. Ein 22-jähriger Lamborghini-Fahrer aus Berlin Neukölln wird nur schwerlich an ein Scoredex Siegel gelangen.

„All diese Maßnahmen erschweren natürlich den Vertrieb der Gütesiegel ungemein, aber dafür ist sichergestellt, dass der Verbraucher weder getäuscht noch über den Tisch gezogen wird“, so ein Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Unternehmens. „Wer mit einem Scoredex Siegel ausgezeichnet ist und sich durch Scoredex auf Seriosität überprüfen lässt, der hat nichts zu verstecken“!

Great-West INC beteiligt sich mit 28 Prozent an Jung DMS & Cie

Das war’s dann, das Geschäft ist „unter Dach und Fach“: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat dem Kauf und die damit beinhaltende Übertragung von Anteilen an der JDC Group an den Finanzdienstleistungskonzern Great-West aus Kanada zugestimmt. Das Vorhaben hatte JDC bereits im März dieses Jahres  Mit dem nunmehr erteilten Segen der Bafin sind 28 Prozent der JDC-Anteile an den neuen Großaktionär übergegangen.

Beide Partner wollen zukünftig eng miteinander kooperieren. „Wir freuen uns, dass die strategische Partnerschaft mit JDC nun auch offiziell besiegelt ist. Neben dem Ausbau des ohnehin seit vielen Jahren erfolgreichen Poolgeschäfts, werden wir künftig auch gemeinsam neue Potenziale, insbesondere im Ausbau der digitalen Geschäftsfelder aus dieser Partnerschaft angehen“, sagt Declan Bolger, Vorstand der irischen Holdinggesellschaft von Great West.

“Mit der Great West haben wir genau den richtigen Partner für die JDC Group AG gefunden, der mit uns die Konsolidierung des heimischen Maklermarktes und unsere Digitalisierungsstrategie vorantreiben wird”, kommentierte Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Vollzug der Transaktion.

Die Anteile, die jetzt an die Kanadier gegangen sind, stammen von den Beteiligungsunternehmen der JDC-Vorstände Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad. Deren  Gesellschaften, Grace und Aragon Holding, bleiben jedoch weiterhin JDC-Miteigentümer.

Außer den JDC-Vorständen und der Great-West INC ist auch die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International des Investors Klemens Hallmann  ein weiterer und bedeutender Anteilseigner an JDC.

Das bestehende und erfolgreidhe Vorstandsteam mit Dr. Sebastian Grabmaier, Ralph Konrad und Stefan Bachmann bleibt langfristig an Bord.