ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat

ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat – Hochkarätige Verstärkung für die ella media: CEO Michael Keusgen konnte Stefan Kürten als neuen Beirat gewinnen. Als international erfahrener Manager bringt Kürten sein fundiertes Wissen und seine langjährigen Erfahrungen in das Media-Tech Unternehmen ein.

ella media ag - Stefan Kürten wird Beirat

ella media ag – Stefan Kürten wird Beirat

Weiterlesen

VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“

VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“ – Mirko Albert – Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG: Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir im dritten Jahr in Folge vom Handelsblatt Elite Report geehrt wurden.

VALEXX AG - erhält Bestnote „summa cum laude“ Mirko Albert - Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG

VALEXX AG – erhält Bestnote „summa cum laude“
Mirko Albert – Vorsitzender des Vorstandes der Value Experts Vermögensverwaltungs AG

Weiterlesen

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – publity: weitere Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen der PREOS Real Estate AG-Wandelanleihe im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

Weiterlesen

Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt

Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt – Osmium – Der neue Markt mit dem letzten Edelmetall – Osmium-Institut: Nach fünf Jahren Vorbereitung rollt nun der Osmium-Zug an und gewinnt an Fahrt

Osmium Institut - Edelmetall Osmium – Der neue Markt

Osmium Institut – Edelmetall Osmium – Der neue Markt

Weiterlesen

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft – Das Pelletwerk im Bioenergiepark auf dem Mengeringhäuser Hagen profitiert vom aktuellen Überangebot an Windwurfholz und von der anhaltend großen Nachfrage nach Holzpellets. Das Unternehmen meldet: Alle Pellets sind bereits schon verkauft.

Pelletproduktion im Bioenergiepark - Blue Energy - Alle Pellets schon verkauft

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft

Weiterlesen

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

publity AG internationale Investorenbasis erweitert: Langfristig orientierte, institutionelle Investoren beteiligen sich an publity – Lock-up von 12 bis 24 Monaten vereinbart

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

 

Weiterlesen

Hinterhältiges Geschäft mit Testsiegeln

Es werden immer mehr. Sogenannte „Institutionen“ testen und vergleichen Produkte im Namen des Verbraucherschutzes. Was sie nicht sagen: Mit den Testsiegeln wird schwunghafter Handel getrieben und ebenfalls richtig Geld verdient!. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine große Gefahr für Verbraucher und Konsumenten, wenn Test- und Güte-Siegel an die Produzenten verkauft werden.

Wie es richtig gemacht wird, wie ein lukrativer Siegelverkauf richtig funktioniert, beweist u.a. seit Jahren „Focus Money“ sowie „Deutsche Institut für Service-Qualität“ (Disq), das sich selbst „Mediendienstleister“ nennt. 20.000,- Euro und mehr verlangt „Focus Money“ von Markteilnehmern, wenn sie mit dem Test-Logo ein Jahr werben möchten. Bei der Hamburger Disq sind es bis zu 16.500,- Euro. Mehr als 100.000,- Euro können für ein gekauftes TÜV-Siegel fällig werden.

Und Skandal reiht sich an Skandal. Die inzwischen in Insolvenz befindliche PIM AG lies sich von Focus Money als „faire Anbieter“ auszeichnen und der TÜV Saarland verlieh das bekannte TÜV Siegel seinerzeit der S&K aus Frankfurt, die einen Schaden von mehr als 200 Millionen auch mit dem gekauften TÜV Zertifikat anrichteten.

Die Schliche der Siegel-Verkäufer

Siegel-Verkäufer sind clever. Wer viele Teilsieger kürt, erhöht die Chancen, möglichst viele Siegel bei der Wirtschaft abzusetzen. So testet Disq das gleiche Produkt, nämlich „Ratenkredite“, bei Direktbanken und Servicebanken getrennt. Logo „Fairster Anbieter —Kundenurteil sehr gut“ kostet 15 000,- Euro, das Logo „Fairste Kundenkommunikation — Kundenurteil sehr gut“ noch immer stolze 5000,- Euro.

Beim „Mediendienstleister“ Disq sind bei einem einzigen Test sogar schon einmal fünf Teilbereiche möglich — so bei der Kundenbefragung „Reiseveranstalter“ im April 2013. Hier wurde die Zufriedenheit der Kunden mit Preis, Qualität, Angebot, Service und Gesamtzufriedenheit ausgezeichnet.

Siegelkäufer und -verkäufer betonen, dass die Unabhängigkeit und die Objektivität der Vergleichstests nicht beeinträchtigt werde. Der Siegelkauf sei ja erst nach Veröffentlichung der Ergebnisse möglich. Die Preise seien marktüblich. Tatsächlich haben Tester, die sich ganz oder teilweise durch einen Siegelverkauf finanzieren, ein hohes wirtschaftliches Interesse daran, viele Tests und viele Testsieger zu produzieren. Denn nur diese kaufen ein Testsiegel.

Einen sehr interessanten Bericht finden Sie diesbezüglich auch bei der Wirtschaftswoche (WiWO) aber auch der Spiegel beschäftigte sich speziell mit dem Thema: Auszeichnung durch den TÜV und schrieb: „Korrekt, unbestechlich, seriös – die Marke TÜV gilt als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit. Doch die Prüfkonzerne gefährden ihren Ruf mit fragwürdigen Zertifikaten, laxen Kontrollen und Geschäftemacherei“.

Bei aller Bescheidenheit gestatten wir uns über das Scoredex Siegel anzumerken, dass diese im Gegensatz zum Wettbewerb über gravierende Unterschiede verfügt. So müssen beim Schweizer Anbieter Kunden zuerst mindestens 12.500,- Euro zahlen und werden dann bewerte. Ein Scoredex Vertrag läuft zuerst auf 2 Jahre – insgesamt also eine Siumme von 25.000,- Euro – und der Klient weiß erst im Nachhinein wie er bewertet wird.

Durch einen Algorithmus werden fortlaufend die wichtigsten Ergebnisse gespeichert. Scoredex arbeitet zusammen mit den großen Playern der Branche, wie zum Beispiel Bürgel oder Creditreform. Auch wird der sozialökonomische Aspekt des Bewerbers in den Vordergrund gestellt. Ein 22-jähriger Lamborghini-Fahrer aus Berlin Neukölln wird nur schwerlich an ein Scoredex Siegel gelangen.

„All diese Maßnahmen erschweren natürlich den Vertrieb der Gütesiegel ungemein, aber dafür ist sichergestellt, dass der Verbraucher weder getäuscht noch über den Tisch gezogen wird“, so ein Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Unternehmens. „Wer mit einem Scoredex Siegel ausgezeichnet ist und sich durch Scoredex auf Seriosität überprüfen lässt, der hat nichts zu verstecken“!

Great-West INC beteiligt sich mit 28 Prozent an Jung DMS & Cie

Das war’s dann, das Geschäft ist „unter Dach und Fach“: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat dem Kauf und die damit beinhaltende Übertragung von Anteilen an der JDC Group an den Finanzdienstleistungskonzern Great-West aus Kanada zugestimmt. Das Vorhaben hatte JDC bereits im März dieses Jahres  Mit dem nunmehr erteilten Segen der Bafin sind 28 Prozent der JDC-Anteile an den neuen Großaktionär übergegangen.

Beide Partner wollen zukünftig eng miteinander kooperieren. „Wir freuen uns, dass die strategische Partnerschaft mit JDC nun auch offiziell besiegelt ist. Neben dem Ausbau des ohnehin seit vielen Jahren erfolgreichen Poolgeschäfts, werden wir künftig auch gemeinsam neue Potenziale, insbesondere im Ausbau der digitalen Geschäftsfelder aus dieser Partnerschaft angehen“, sagt Declan Bolger, Vorstand der irischen Holdinggesellschaft von Great West.

“Mit der Great West haben wir genau den richtigen Partner für die JDC Group AG gefunden, der mit uns die Konsolidierung des heimischen Maklermarktes und unsere Digitalisierungsstrategie vorantreiben wird”, kommentierte Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Vollzug der Transaktion.

Die Anteile, die jetzt an die Kanadier gegangen sind, stammen von den Beteiligungsunternehmen der JDC-Vorstände Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad. Deren  Gesellschaften, Grace und Aragon Holding, bleiben jedoch weiterhin JDC-Miteigentümer.

Außer den JDC-Vorständen und der Great-West INC ist auch die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International des Investors Klemens Hallmann  ein weiterer und bedeutender Anteilseigner an JDC.

Das bestehende und erfolgreidhe Vorstandsteam mit Dr. Sebastian Grabmaier, Ralph Konrad und Stefan Bachmann bleibt langfristig an Bord.

Immobilienentwickler entlasten den deutschen Mietmarkt

Wohnen in deutschen Metropolen wird immer teurer. Mieter klagen über Wohnungsnotstand und jährlich steigende Kosten. Große Immobilienentwickler sollen Abhilfe schaffen und B-Lagen aufwerten.

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

Der Immobilienboom in deutschen Großstädten ist ungebrochen. Spitzenreiter bei Mietpreissteigerung ist Berlin mit fast 10 Prozent, dicht gefolgt von München mit rund neun Prozent. Als Hauptgrund nennen Immobilienexperten den weiterhin anhaltenden Trend zur Urbanisierung und die größere Zahlungsbereitschaft der Mieter.

In absehbarer Zeit wird sich am Trend zu steigenden Mieten auch nichts ändern solange der Zuzug in die Metropolregionen weiter anhält. In den letzten fünf Jahren hatte alleine Berlin einen Zuwachs von rund einer Viertel Millionen Menschen zu verbuchen. Die Leerstandsquote liegt derzeit gerade einmal bei 1,5 Prozent.

„Billiger können Wohnungen erst dann wieder werden, wenn wir mit dem Wohnungsbau hinterherkommen oder wenn das Interesse am Leben in der Hauptstadt wieder abnimmt“, erklärt Jörn Reinecke, Vorstand des Immobilienentwicklers Magna Immobilien AG.

Die Politik hofft ebenfalls auf die Bauaktivitäten großer Immobilienentwickler um Entlastung auf dem Mietmarkt zu schaffen.

Neben einigen Luxusprojekten in innerstädtischen Toplagen, werden die Immobilienprojekte mittlerweile vor allem in B-Lagen und am Stadtrand realisiert. Das südlich an Berlin angrenzende Teltow wurde auf diese Weise sogar zur am schnellsten wachsenden Gemeinde in Deutschland.

Der Fokus auf B-Lagen hat vor allem den Vorteil, dass sowohl Bauland zur Verfügung steht als auch das Preisniveau für Grundstücke signifikant niedriger ist als in innerstädtischen A-Lagen. Und auch die Anwohner von Gemeinden und Bezirken in denen große Immobilienprojekte entwickelt werden, profitieren von der Bauaktivität. Denn neben der Schaffung von Wohnraum wird in der Regel auch die Infrastruktur verbessert.

Die Magna Immobilien AG baut beispielsweise in Hamburg-Othmarschen 115 Eigentumswohnungen und sorgt gleichzeitig für eine adäquate Infrastruktur für die neuen Mieter. Neben einer Kita für 80 Kinder entstehen ein Supermarkt, ein Kino sowie weitere Freizeitmöglichkeiten von denen Altanwohner ebenfalls profitieren werden.

Auch in München, der Mietpreis-Spitzenreiterin, setzt man auf Großprojekte um den Mietmarkt zu entlasten.

Die Münchner Bauträgergesellschaft CV-Projektentwicklung GmbH plant gemeinsam mit der Magna Immobilien AG derzeit den Bau von 850 gewerblichen Wohneinheiten auf einer knapp 20.000 Quadratmeter großen Fläche der ehemaligen Stahlfirma Klöckner in München-Steinhausen. Insgesamt sollen rund 29.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche entstehen.

Im Erdgeschoss des Gebäudes, das vom Münchner Büro Auer und Weber entworfen werden soll, sind Handelsflächen zur Nahversorgung mit besonders langen Öffnungszeiten geplant.  Das Projektvolumen liegt bei 180 bis 200 Millionen Euro. Der Bauantrag soll im Herbst eingereicht werden, die Stadt hat die entsprechende Bauvoranfrage positiv beschieden, erklärte der CV-Prokurist Anatol Obolensky gegenüber der Süddutschen Zeitung.

Interview mit Jörn Reinecke, Chef der Magna Immobilien AG

Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG, ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte haben ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit ihm über die Rolle von Immobilienentwicklern für den Wohnungsmarkt.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Scoredex: Herr Reinecke, Sie gelten als einer der erfolgreichsten Immobilienentwickler in Deutschland. Die derzeitige Entwicklung der Miet- und Kaufpreise insbesondere in Metropolregionen gehört derzeit zu den meistdiskutierten gesellschaftspolitischen Themen. Insbesondere große Immobilienentwickler und Bauträger werden gerne für die rasant steigenden Preise verantwortlich gemacht. Zu Recht?

Jörn Reinecke: Es ist richtig, dass die Kauf- und Mietpreise in den letzten Jahren rasant gestiegen sind. Insbesondere Berlin, aber auch traditionell teure Städte wie München oder Hamburg sind hiervon betroffen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht der Tätigkeit  von Immobilienentwicklern und Bauträgern, sondern schlicht dem Markt geschuldet. Solange das Angebot, insbesondere Neubauten und Sanierungen von nicht genutzten Immobilien, nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können, werden die Preise weiter steigen.

In Berlin beispielsweise gab es in den letzten fünf Jahren eine Netto-Zuwanderung von rund 250.000 Menschen. Die Bautätigkeit konnte mit diesem hohen Zuzug nicht mithalten. In der Folge kam es zu Engpässen am Kauf- und Mietmarkt und die Preise stiegen um rund 30 Prozent.

Die Immobilienbranche ist anders als es teilweise in der öffentlichen Wahrnehmung erscheint nicht schuld an den steigenden Mieten. Im Gegenteil: Ohne Bauaktivitäten und der Schaffung von neuem Wohnraum würden die Miet- und Kaufpreise noch deutlich schneller steigen. Eine Entlastung des Marktes ist nur möglich, wenn in den nächsten Jahren massiv in die Schaffung von Mietraum investiert wird.

Scoredex: Gebaut werden vor allem hochpreisige Wohnungen im Luxussegment. Wie soll dies den Mietmarkt für den Otto-Normal-Bürger positiv beeinflussen?

Jörn Reinecke: Der Immobilienmarkt muss immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden. Unabhängig vom Preisniveau für Neubauten, die zugegebenermaßen im oberen Segment liegen, was unter anderem an immer strengeren Bauvorschriften und Umweltauflagen, langen Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt an den sehr hohen Preisen für Baugrund liegt, die dem Bau von günstigen Wohnraum massiv erschweren, entlastet jeder neugebaute Quadratmeter den Gesamtmarkt.

Jeder Käufer oder Mieter einer neugebauten Wohnung verlässt in der Regel seine alte, meist günstigere Wohnung und konkurriert nicht mehr mit Immobilieninteressen, die sich für günstigere Bestandsimmobilien interessieren. Wenn es der Immobilienbranche gelingen würde mehr neuen Wohnraum zu schaffen, als der Netto-Zuzug in die beliebten Regionen Nachfrage generiert, kann die anhaltende Preissteigerung gebremst, zumindest aber verlangsamt werden.

Die Politik könnte an dieser Stelle unterstützend eingreifen, zum Beispiel durch schnellere Genehmigungsverfahren oder die Vergabe von günstigem Bauland unter bestimmten sozialpolitischen Auflagen. Dieser Ansatz erscheint mir deutlich zielführender als Gesetze wie die Mietpreisbremse, die kaum die erhofften Resultate bringen werden. So einfach lässt sich die Marktlogik von Angebot und Nachfrage nun einmal nicht aushebeln.

Für eine signifikante Entlastung des Marktes müsste allerdings auf breiter Front der Wille vorhanden sein, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mein Eindruck ist derzeit, dass die Bereitschaft zu einer kooperativen und zielführenden Diskussion steigt. Ich bin aber Unternehmer und kein Politiker, daher halte ich mich mit guten Ratschlägen meist zurück.

Scoredex: Herr Reinecke, vielen Dank für das Gespräch.

PIM Gold erhält Focus Money Auszeichnung für hervorragenden Service

Die PIM Gold und Scheideanstalt wurde von der Finanzzeitschrift Focus Money in der Ausgabe 03/2017 als einer der besten Goldhändler in Deutschland ausgezeichnet. Insbesondere der sehr gute Service des Heusenstammer Goldhändlers unter der Leitung von Mesut Pazarci überzeugte die Tester, die PIM Gold für den Allgemeinen Service mit der Bestnote „hervorragend“ auszeichneten.

PIM Gold - LogoDie PIM Gold- und Scheideanstalt erreichte bei dem Test von Focus Money durchgehend sehr gute Ergebnisse. Sowohl die PIM als auch die Vertriebsgesellschaft, die Premium Gold Deutschland GmbH, wurden dem Prädikat „gut“ in der Kategorie „Bester Goldhändler“, Filiale gewürdigt. In der Kategorie „Bester Service“ erhielten beide Gesellschaften sogar das Prädikat „hervorragend“. In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten beide Gesellschaften das Prädikat „sehr gut“ und in der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ erhielten sowohl die PIM als auch die PGD das Prädikat „gut“.

Die Ergebnisse von Focus Money decken sich mit der Prüfung der PIM Gold- und Scheideanstalt durch Scoredex. Das Unternehmen wurde mit exzellenten 854 von 1.000 möglichen Punkten ausgezeichnet. Insbesondere in den Bereichen Risikoprävention, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Unternehmen, Bonität Entscheider, Juristische Merkmale, Georating und im Branchenvergleich erreichte PIM Gold exzellente Ergebnisse.

„Diese Resultate sind ein Zeugnis dafür, dass wir in unserem Kerngeschäft, den Goldbarren, in der Lage sind, Bestleistungen zu erbringen und werden damit unserem eigenen hohen Anspruch als Dienstleister Bestleistungen abzuliefern, gerecht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und auf unsere Mitarbeiter, ohne die das alles gar nicht möglich wäre,“ so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH.

Julius Leineweber, Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, fügt hinzu: “Unsere Leistungsfähigkeit wird durch die Treue unserer Geschäftspartner belohnt. Sie sind neben unseren Kunden die wichtigsten Menschen, denn sie tragen dazu bei, den Menschen mit unseren Produkten etwas mehr Sicherheit zu verschaffen.“

Insbesondere in unsicheren Zeiten und bei schwankendem Marktumfeld setzen viele Anleger auf Gold. Nach Informationen des World Gold Council haben die Deutschen im dritten Quartal 2016 etwa 19,3 Tonnen des beliebten Metalls gekauft. Kein Wunder wie Mesut Pazarci, Chef der PIM Gold Gruppe im Interview mit Scoredex erklärt.

Gold biete einen sicheren Inflationsschutz und sei daher als Krisenwährung geeignet. Zudem ist Gold leicht vergleichbar anhand der Reinheit und weltweit handelbar. Damit unterscheidet sich Gold massiv von anderen Sachwerten, wie Immobilien, Ländereien, aber auch andere Metallklassen, wie Seltenen Erden.

Nebenbei ist Gold auch recht gut zu transportieren. „Ein Beutel voller Goldmünzen hat durchaus den Wert, um im Notfall einen Neustart irgendwo anders auf der Welt finanzieren zu können. Daher stammt auch der Ruf als Krisenwährung“, erklärt der PIM-Chef Mesut Pazarci.