Zwangsversteigerungen: Der Weg zur Wunschimmobilie

Bauträger_600x120Wo sonst erhält man eine Traumimmobilie in bester Lage mit bis zu 50% Rabatt? Richtig – bei der Zwangsversteigerung. Damit es nach dem Kauf aber kein böses Erwachen gibt, hat Gevestor in seinem neuesten Newsletter die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

Zwangsversteigerung

Bei einer Zwangsversteigerung lässt sich bares Geld sparen. Besonders wichtig ist die Recherche, das Gutachten und die Finanzierung, damit der Kauf zur Traumimmobilie führt

Recherche

Für die Suche und Auswahl des richtigen Objektes sollte man genug Zeit einplanen. Zwangsversteigerungen sind im Angebot begrenzt, über die ganze Stadt verteilt und in ihrer Bausubstanz sehr differenziert. Experten raten sich mindestens 4-6 Monate Zeit zu nehmen, besser sogar ein Jahr. Der Vorteil im längeren Aussondieren liegt in der Entwicklung eines besseren Marktgespürs und aufgrund der vielen Informationen in schnelleren und besseren Investitionsentscheidungen, wenn es drauf ankommt.

Gutachten

2. Zu dem entsprechenden Zwangsversteigerungsobjekt sollte beim Amtgericht vorher ein Gutachten angefragt werden. Daraus geht nicht nur der exakte Verkehrswert der Immobilie hervor, sondern auch die Erträge, mögliche finanzielle Belastungen sowie Bauschäden und Mängel des Objektes. Um an das Gutachten zu gelangen, benötigt man das Aktenzeichen der Zwangsversteigerung.

Finanzierung

3. Zur Teilnahme an einer Zwangsversteigerung müssen mindestens 10% des Verkehrswertes beim Amtsgericht hinterlegt werden. Vier bis sechs Wochen nach einem Zuschlag muss der Rest der Kaufsumme überwiesen werden.

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