bbg und SCOREDEX suchen Super-Jungmakler 2013

Nach dem großen Erfolg auf der Finanzleitmesse DKM 2012 in Dortmund startet auch in diesem Jahr wieder der Wettbewerb „Deutschland sucht den Super-Jungmakler“. Die Bewerbungen dafür laufen im Frühjahr 2013 an.

Die Wirtschaftsauskunftei Scoredex aus Zürich ist offizieller Sponsor des Jungmakler Awards 2013.

Die unabhängige Vermittlerplattform bbg Betriebsberatungs GmbH aus Bayreuth wird am 24. Oktober 2013 als Initiator auf ihrer DKM in den Westfalenhallen in Dortmund die sechs besten Nachwuchsmakler küren.

Die Sieger werden nach folgenden Kriterien ausgewählt: Wer war in kürzester Zeit am erfolgreichsten? Und wer scheut sich nicht, sein Unternehmen und sich selbst bewerten und prüfen zu lassen?

Die Jury

In der Jury sitzen hochkarätige alte Hasen aus der Finanz- und Versicherungsbranche:

Allianz-Maklervertriebs-Leiter Jürgen Kempen,
ALTE LEIPZIGER-Vorstand Frank Kettnaker,
bbg-Geschäftsführer Dieter Knörrer,
Canada Life-Vorstand Günther Soboll,
Das Investment-Geschäftsführer Peter Ehlers,
Deutsche Maklerconsult-Geschäftsführer Steffen Ritter,
HDI-Vorstand Kai Müller,
Swiss Life-Vorstand Matthias Jacobi,
VDVM-Vorstand Adelheid Marscheider
und VHV-Vorstand Jürgen Junker.
Ausgezeichnet werden je drei Jungmakler in den Kategorien Neugründung und Betriebsübernahme. Die erstplazierten Neugründer und Betriebsübernehmer erhalten ein Preisgeld von je 5.000 Euro, die zweitplatzierten je 3.000 Euro und die drittplatzierten je 1.000 Euro. Insgesamt werden also 18.000 Euro ausgelobt.

Jeder, der teilnimmt, hat folgende Vorteile:

Ein kostenloses Booklet „Die neun besten Makler-Tipps“, geschrieben von Steffen Ritter, Geschäftsführer der Deutschen Maklerconsult GmbH (DMC) aus Sangerhausen (Sachsen-Anhalt). Wie der Titel schon sagt, erhält der Jungmakler neun sehr wichtige Tipps, wie er sein Unternehmen optimieren kann.

Selbstreflexion durch einen auszufüllenden Online-Fragebogen.

Teilnahme an verschiedenen Webinaren.

Begleitung und Betreuung über die Deutsche Maklerconsult GmbH.

Vergünstigte Konditionen im Rahmen des Jungmakler Clubs für Softwarelizenzen, Maklerhomepage, IT-Beratung, Verwaltungssysteme, Verbands-Mitgliedschaften.

Kostenfreie Erstellung eines eigenen Scoredex-Profils (Bonitätsprüfung, Intensivbefragung, Erstellung eines Unternehmensdossiers) sowie eines kostenfreien Bonitäts- und Medienmonitoring. Das Scoredex-Gütesiegel (Online, Print, Monitoring, SEO – Suchmaschinenoptimierung) erhalten Jungmakler zum Vorzugspreis von 250 Euro, was einem Rabatt von bis zu 90 Prozent entspricht. Eine E-Mail mit der Teilnahmebestätigung am Jungmakler Award 2013 an [email protected] genügt.

Der Jungmakler Award hat einen ernsten Hintergrund.

Junge Menschen ergreifen nicht oft den Beruf des unabhängigen Vermittlers. Viele scheuen sich davor, ein Maklerunternehmen zu gründen oder zu erwerben. Grund genug mit „Jungmakler/in des Jahres“ einen Wettbewerb ins Leben zu rufen, bei dem die junge Generation der unabhängigen Vermittler für ihre qualitativ hochwertige Arbeit und den Mut zur Selbständigkeit belohnt wird.

bbg-Geschäftsführer Dieter Knörrer: „Der Jungmakler Award ist nicht nur ein Qualitätswettbewerb, er ist vielmehr eine Plattform, bei dem die Jungmakler unter anderem die Chance erhalten, sich und ihr Unternehmen zu hinterfragen, zu fördern sowie Kontakte zu Unternehmen und anderen Jungmaklern zu knüpfen.

Als Herausgeber der Fachzeitschrift AssCompact und Veranstalter der Fachmesse DKM haben wir diesen Wettbewerb ins Leben gerufen, der dem demografischen Wandel entgegenwirkt sowie das Image der Versicherungsbranche verbessert.“

Qualitativ hochwertige Arbeit können nur seriöse und transparente Unternehmer leisten.

Hier ist die Schnittstelle zu Scoredex.

Die Wirtschaftsauskunftei erstellt auf dem Finanzmarkt einmalige Wirtschaftsdossiers, die Bonität, Seriosität und Transparenz von Unternehmen und den dahinter stehenden Entscheidern zu einem Rating komprimieren.

Der hohe Qualitätsanspruch und der Fokus auf Seriosität und Transparenz werden sowohl von den Initiatoren des Jungmakler Awards als auch von Scoredex geteilt. Alle Bewerber auf den Titel „Jungmakler des Jahres“ werden von den Scoredex-Reputationsmanagern auf Herzen und Nieren geprüft. Die Ergebnisse werden der Fachjury als Entscheidungshilfe zur Verfügung gestellt.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahmebedingungen des Jungmakler Awards zielen ausschließlich auf den unabhängigen Maklernachwuchs ab. Bewerber dürfen höchstens 39 Jahre alt sein (Geburts-Stichtag: 01. Januar 1974), maximal fünf Jahre die Tätigkeit als Geschäftsführer oder Inhaber eines Maklerunternehmens ausüben und müssen eine Zulassung als Versicherungsmakler nach Paragraph 34d der Gewerbeordnung (GewO) nachweisen.

Interessenten können sich online bis zum 30. Juni 2013 mittels eines Onlinefragebogens bewerben.

Vom 15. bis 19. Juli 2013 finden im Anschluss an die Bewerbungsphase Regionalcastings in Berlin, Dortmund, München und Stuttgart statt. Details zu den Regionalcastings finden Sie hier.

Am 11. September werden die 10 Finalisten in Düsseldorf bekanntgegeben und zum Bundescasting eingeladen. Die Siegerehrung und Preisübergabe findet im Oktober im Rahmen der DKM statt.

Was macht Scoredex?

Scoredex analysiert die geschäftliche Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen und den verantwortlichen Personen nach festen mathematischen Parametern und Algorithmen und erstellt ein umfassendes Dossier beziehungsweise Profil mit allen relevanten Daten, die zu einem Punktergebnis komprimiert werden.

Dazu wird auch die Vergangenheit des zu bewertenden Unternehmens analysiert und so eine große Datenbreite geschaffen, die auch Medienresonanz und Informationen von Verbraucherschutzorganisationen in die Bewertung einfließen lässt.

Auf diese Weise erhöht Scoredex Transparenz, Wissen und Urteilsfähigkeit für Akteure in allen Segmenten des Anlage-, Beratungs-, Finanz- und Immobilienmarkts. Scoredex zeichnet sich durch Aktualität, Transparenz und absolute Neutralität aus.

Die Fachbesucher der Münchner Makler- und Mehrfachagentenmesse (MMM) der Fonds Finanz Maklerservice GmbH am 12. März 2013 wollten das ziemlich genau wissen und stellten Scoredex selbst auf den Prüfstand (siehe Video).

Hier die häufigsten Fragen an und die Antworten von Scoredex-Manager Johann Sternberg (30):

Fachbesucher: „Herr Sternberg, Scoredex wurde im Winter 2012 gegründet und steht im Wettbewerb mit einer Vielzahl von Auskunfteien. Braucht es in diesem Markt wirklich noch einen weiteren Wettbewerber?“

Sternberg: Das ist natürlich eine Frage, die wir uns vor Gründung selbst gestellt haben und für die es nur eine Antwort gab: JA! Hierfür gibt es gleich eine Reihe von Gründen. Erst einmal muss erwähnt sein, dass wir uns überhaupt nicht als Konkurrenten der Auskunfteien sehen. Diese bieten reine Prüfung der Bonität eines Unternehmens oder einer Person an. Bewertet wird also die statistische Kreditausfallwahrscheinlichkeit innerhalb der ersten 12 Monate. Dieser Zeithorizont ist für Scoredex viel zu kurz.

Quasi jede atypische Beteiligung oder Investments in geschlossene Investmentprodukte haben einen Horizont von mindestens fünf, häufig sogar 10 oder mehr Jahre. Entsprechend wenig hilfreich ist deshalb die klassische Bonitätsprüfung. Dennoch kaufen wir die Daten von renommierten Auskunfteien und nutzen die Daten zur Erstellung des Scoredex. Wo die Auskunfteien aufhören, beginnt unsere Arbeit dann erst so richtig.

Besucher-Frage: „Was machen Sie denn anders als die Auskunfteien?“

Sternberg: In erster Linie verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Wir nutzen also deutlich mehr Daten als bei einer klassischen Bonitätsprüfung. Im ersten Schritt betrachten wir Daten über das Unternehmen sowie die dahinterstehenden Unternehmer, die uns aus Schnittstellen geliefert werden. Hierzu gehören Handelsregister, Insolvenzgerichte, zwei große Auskunfteien, Geomarketingdaten sowie eine Auswertung der Online- und Printpresse.

Im Anschluss daran nimmt einer unserer Reputationsmanager Kontakt zum Unternehmen auf, um die vorliegenden Daten auf Vollständigkeit und Korrektheit zu überprüfen. Während des Interviews werden zirka 120 Fragen beantwortet, die alle auf die Seriosität und Kontinuität des Unternehmens oder der Entscheider abzielen. Am Ende werden alle vorliegenden Daten zu einem Scorewert komprimiert, dem Scoredex. So gelingt es uns, die Fehlerquote, die alle einschlägigen Studien bei Auskunfteien zwischen 40 Prozent und 70 Prozent sehen, drastisch zu reduzieren.

Besucher-Frage: „Das klingt ja schön und gut. Woher nehmen Sie überhaupt die Kompetenz solche Unternehmensbewertungen durchzuführen? Ist das Ganze nicht ein bisschen anmaßend? Warum sollten Anleger Ihrer Bewertung trauen können?“

Sternberg: Anleger sollten sich prinzipiell eine eigene Meinung bilden. Diese Aufgabe können wir leider niemandem abnehmen. Was wir aber können, ist, dem Anleger die wichtigsten Informationen zur Entscheidungsfindung zur Verfügung zu stellen. Und das in einem Umfang, den er selber nur unter sehr hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand realisieren könnte. Dabei sind diese Informationen so entscheidend.

Der Anleger ist doch quasi aufgeschmissen, wenn er versucht, verschiedene Investmentmöglichkeiten zu vergleichen. In den Verkaufsprospekten sehen alle Angebote spitzenmäßig aus. Die Realität zeigt aber die Gefahren, die es gibt. Schauen Sie doch einfach mal auf die vielen Immobilienfonds, die geschlossen werden mussten, oder denken Sie an die Schäden, die vor ein paar Jahren von den viel gelobten Filmfonds verursacht wurden.

Wir kennen den Markt und die Risiken, insbesondere am Grauen Markt, bestens. Unsere Mutter, GoMoPa.net, beschäftigt sich seit rund 12 Jahren mit Abzockern und Betrügern in diesen Marktsegmenten. Mit Scoredex wurde der Spieß einfach umgedreht. Nicht die unseriösen Anbieter werden als solche benannt – das macht weiterhin GoMoPa.net -, sondern die seriösen Unternehmen werden als solche hervorgehoben und promotet.

Besucher-Frage: „Gut, von Auskunfteien mag sich Ihr Ansatz ja unterscheiden, aber auch Ratingagenturen gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Diese haben ja auch einen mittel- und langfristigen Betrachtungshorizont, ähnlich wie der Ansatz von Scoredex.“

Sternberg: Das stimmt zwar, allerdings gibt es aus unserer Sicht zwei große Probleme im Bereich der Ratingagenturen. Das erste Problem bezieht sich auf die Kunden der großen und mittleren Agenturen. Diese sind so gut wie zu 100 Prozent große Aktiengesellschaften, die zumeist rechtlich verpflichtet sind, solche Ratings ihren Investoren oder auch den Behörden vorzulegen. Kleine und mittelständische Unternehmen, die den allergrößten Teil des Finanz- und Immobilienmarktes ausmachen, werden in der Regel gar nicht geratet.

Ausschlaggebend ist hier vor allem der Preis für solche Ratings, der schnell im fünf- bis sechsstelligen Bereich landen kann. Die Prüfung dieser Unternehmen kann Scoredex aufgrund des sehr hohen Automatisierungsgrades sogar kostenfrei anbieten. Nur weitergehende Dienstleistungen, wie Lizenzrechte für das Gütesiegel, sind für die bewerteten Unternehmen kostenpflichtig.

Das zweite, nicht minder wichtige Problem ist die Finanzierung der Ratingagenturen. Einerseits sollen die Ratings unabhängig sein, andererseits werden die Ratings von den bewerteten Unternehmen bezahlt. Die Agenturen befinden sich quasi in einer dauerhaften Moral-Hazard-Situation: Sie müssen den Ansprüchen Ihres Auftraggebers gerecht werden, der verständlicherweise ein gutes Rating für sein Geld erwartet. Auf der anderen Seite sollen sich Anleger auf die angeblich unabhängige Analyse verlassen können.

Ein schlechtes Rating kann also einen zahlenden Kunden kosten, ein falsches gutes Rating hingegen zu finanziellen Schäden bei Anlegern führen, die sich auf die Ratings verlassen. Einzelne Unternehmen sind sogar dazu übergegangen, sich Ratings von mehreren Agenturen erstellen zu lassen und nur die Besten zu veröffentlichen. Verschärft wird die Situation durch die starke Konkurrenz zwischen den Ratingagenturen.

Genau solche Abhängigkeiten wollten wir bei der Gründung von Scoredex unbedingt verhindern.

Besucher-Frage: „Das klingt ja alles schön und gut. Sie wollen jetzt aber nicht behaupten, dass Sie mit Ihrem Unternehmen kein Geld verdienen wollen.“

Sternberg: Auch wir sind natürlich unseren Gesellschaftern verpflichtet und auch die Marktbedingungen gelten für Scoredex. Entsprechend steckt auch hinter unserem höheren Ziel – Transparenz zu schaffen und Vertrauen in diesen risikoreichen Marktsegmenten zu erhöhen – ein Geschäftsmodell.

Die Finanzierung von Scoredex basiert auf einem dualen Zahlungssystem: die Dossiers auf Scoredex.com können von Nutzern gegen einen kleinen Obolus von 9,90 Euro je Profil abgerufen werden, womit wir sämtliche Auskunfteien nicht nur bei der Informationsvielfalt, sondern auch beim Preis um Längen schlagen. Erstrecherchen sind für unsere Nutzer sogar kostenfrei.

Oder – und das ist die Alternative, die für Unternehmen mit einem hohen Score in Frage kommt – das Unternehmen kann sein Profil für eine umsatzabhängige Jahrespauschale für alle Scoredex-Nutzer freischalten lassen.

Besucher-Frage: „Dann sind Sie ja doch größtenteils von den bewerteten Unternehmen abhängig.“

Sternberg: Am wichtigsten ist uns unsere Unabhängigkeit! Wir sind nicht darauf angewiesen, dass uns Unternehmen Aufträge geben, sondern können die Dossiers neutral und unabhängig erstellen. Den guten Unternehmen werden dann die weitergehenden Marketingmöglichkeiten angeboten.

Das entspricht ja auch unserer Vision: Marktbereinigung und eine Umsatzverschiebung von unseriösen hin zu seriösen Unternehmen. Am Scoredex ändert sich aber nichts, ob Sie jetzt Ihr Dossier werbetechnisch nutzen oder nicht. Im zweiten Fall müssen dann halt potentielle Anleger ein paar Euro für diese exklusive Informationsvielfalt investieren.

Pressekontakt:

Scoredex GmbH
Johann Sternberg
Bahnhofstrasse 52
CH-8001 Zürich
Tel.: +41 (0) 44 532 35 ? 51
Fax: +41 (0) 44 532 35 ? 52
[email protected]
www.scoredex.com

Quelle: gomopa.net

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